FLUT* –  Ein interdisziplinäres Theaterperformanceprojekt

 🔥Es ist soweit! 🔥 – Mittwoch, 18. Februar 2026 um 19 Uhr
FLUT* kommt zur Werkstattaufführung. Dies wird vorerst unsere einzige Aufführung sein, aber wir freuen uns!

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Eintritt frei! Wir freuen uns über Spenden

🎭 Werkstattaufführung FLUT* – am 🗓️ Mittwoch, 18. Februar 2026 um 🕖 Einlass 18.30 Uhr, Beginn 19 Uhr
📍Heizhaus Nürnberg, Wandererstraße 89, 90431 Nürnberg
🚇 U-Bahnstation Eberhardshof

FLINTA*, weibliche Sozialisation, Wut, Gesellschaft und Aktivismus; das sind die Themen unseres Theaterperformanceprojekts.
Seid dabei! 

Content Notes:

Die Performance „FLUT*“ streift die Themen Diskriminierung, Queerfeindlichkeit, Rassismus, Ableismus und (sexualisierte) Gewalt innerhalb patriarchaler Strukturen als auslösende Momente weiblich sozialisierter Wut.
An einer Stelle werden auf textlicher Ebene Rache- und Gewaltfantasien behandelt. 
Außerdem wird auf der Bühne geflucht und es fallen Schimpfwörter. 
In der Performance kommen laute Musik und laute Sounds zum Einsatz.

Unser queeres FLINTA* Team von FLUT* 
Regie: Sheila Grießhaber, Text & Dramaturgie: JJ Herdegen
Choreographie: Lina Hartmann , Performance: Lina Hartmann, Senta Beck & Cy X, Sound: Cy X               Unterstützung: Paula Horn, Produktion: Diversity Media e.V. , Fotos von Lilian Pop

 

Diversity Media e.V. gestaltet wieder eine Theaterperformance mit Diversitätsanspruch.

Das professionell künstlerisches Team, das aus queeren FLINTA* (FrauenLesbenInter*Nichtbinär*Trans*Agender*) Personen besteht, beschäftigt sich mit dem Themenkomplex der weiblich sozialisierten und weiblich gelesenen Wut, besonders auch im aktivistischen und gesellschaftlichen Kontext der aktuellen politischen Lage.

Die Gruppe von Künstler*innen hat in ihrer Zusammensetzung vielfältige Zugänge sowohl künstlerisch, als auch bzgl. eigenen Erfahrungen repräsentiert. Daher wird das Team mit queeren, inklusiven und intersektionalen Perspektiven arbeiten, denen auch strukturell die Emotion Wut abgesprochen wird.

 

Das Team arbeitet diskriminierungssensibel und bringt Repräsentation von Queerness, queeren Kunstschaffenden, sowie FLINTA* Personen auf Nürnberger Bühnen.

Dadurch wird Akzeptanz und Toleranz gefördert und zur Prävention von Diskriminierung beigetragen. Auch ermöglicht die Arbeit zu dem Projekt Reflexion über gesellschaftliche Auswirkungen aufgrund von Zuschreibungen, die das Thema Wut betreffen.

Das Projekt ist gefördert durch die Stadt Nürnberg, 2.BM/Geschäftsbereich Kultur und wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.